Bulgarienreise von GuitArt gemeinsam mit dem befreundeten Bielefelder Gitarrenensemble


Classical Guitar Association - Bulgaria

to Mr. Helmut Oesterreich

INVITATION

Classical Guitar Association would like to invite the guitar ensembles GuitArt and Bielefelder Gitarrenensemble under the direction of Mr. Helmut Oesterreich and Hans Irmer for a concert tour in Bulgaria during the period 22. 08 - 29. 08. 2001 in the following towns:

23.08 - Plovdiv

24.08 - Kazanlak /90 km from Plovdiv/

27.08 - Kardzhali /100 km from Plovdiv/

29.08 - Sofia

Also it would be organised a workshop for conducting of guitar ensemble and for performing of contemporary music on guitar,

It is a fact that Mr. Oesterreich is one of the leading specialists in the world for these musical activities and the visit of his ensembles will be very significant for the Bulgarian guitar stage.

19.02.2001 Valentin Valtchev - Chairman.



Die Ensembles "GuitArt" - Heidelberg und das "Bielefelder Gitarrenensemble" auf

auf gemeinsamer Konzertreise durch Bulgarien

 

"well, to come to Bulgaria with 37 guitarists sounds a bit frightening - please give me a week to check out if it's possible"

- dies waren die Worte von Valentin Valtchev, dem Chairman der Bulgarian Guitar Society nach der Anfrage, ob er eine Einladung an die Ensembles GuitArt und das Bielefelder Gitarrenensemble aussprechen könne.

Die Idee zu einem gemeinsamen Projekt der beiden Ensembles war eigentlich schon viel früher entstanden. Als Dozent für Ensemblespiel war Helmut Oesterreich, der Leiter von "GuitArt" - Heidelberg bereits mehrfach von Hans Irmer, dem Initiator und künstlerischen Leiter des Bielefelder Gitarrenforums eingeladen gewesen. Auf diesem Kurs lernte er das außergewöhnlich fähige Bielefelder Ensemble kennen. Da rasch zu erkennen war, daß sich die Mitglieder der beiden Ensembles menschlich und musikalisch (beide waren Gewinner des vom Deutschen Musikrat ausgerichteten Deutschen Orchesterwettbewerbs) bestens miteinander verstehen würden, lag der Gedanke nahe, einmal etwas gemeinsam zu unternehmen.

Dies sollte sich konkretisieren in der Absicht nach Nordspanien zu reisen um an dem traditionsreichen "Festival de Plectro" in Logroño, der Hauptstadt der Region Rioja teilzunehmen. Jedoch ließ das Konzept dieses Festivals den Besuch einer so großen Gruppe in diesem Jahr nicht zu, sodaß eine Alternative gefunden werden mußte. Und so kam es, daß H. Oesterreich seinen bislang nur telefonisch bekannten Kontakt nach Bulgarien auffrischte und anfragte, ob es möglich sei eine Konzertreise in Bulgarien zu organisieren. Nun, nach der Woche Bedenkzeit, die sich Valentin Valtchev erbeten hatte folgte ein weiterer Anruf der einen positiven Bescheid brachte: "well, we do not jet know how to organize the details, but we think we can invite you". Die schriftliche Einladung und Auflistung einer Reihe von Konzerten folgte kurz darauf.

"Classical Guitar Association would like to invite the guitar ensembles GuitArt and Bielefelder Gitarrenensemble under the direction of Mr. Helmut Oesterreich and Hans Irmer for a concert tour in Bulgaria during the period 22. 08 - 29. 08. 2001 in the following towns:

23.08 - Plovdiv 24.08 - Kazanlak 27.08 - Kardzhali 29.08 - Sofia"

Nun konnte mit den Vorbereitungen, den Intensivproben und den organisatorischen Details begonnen werden, zumal der Deutsche Musikrat eine beträchtliche finanzielle Unterstützung des Projektes gewährte.

Programme ( Programs)

Ensemble "GuitArt" Heidelberg (Leitung: Helmut Oesterreich)

&

Bielefelder Gitarrenensemble (Leitung: Hans Irmer)

 

Programm I

Ensemblekonzert

Giovanni Gabrieli (1556-1612) (*!) Canzona II
Antonio Vivaldi (1678-1741) (*) Konzert D-Dur für Gitarre und Gitarrenorchester

Allegro – Largo – Allegro vivo

(Solist: Chr. Weisbrod)

Wulfin Lieske (*1956) (*) 1st. and 2nd. Misunderstanding on F.S.
Manuel de Falla (1876-1946) (!) Tanz des Müllers
Boehm, Roland (*1950) (!) Fiesta
   

P A U S E

   
Quell, Michael (*1960) (*) Atremia - Phasen der Stille (Premiere in Bulgaria, Plovdiv)
Wüller, Lars (*1976) (!) In the Land of Oz
Kreidler, Dieter (*1943) (!) Danza & Paso Doble
Ernesto Lecuona (1896-1963 ) (* !) Dos Danzas Cubanas:

Y La Negra Bailaba

Danza Negra

 

(*) = GuitArt

(!) = Bielefelder Gitarrenensemble

(* !) = beide Ensembles spielen gemeinsam / both ensembles play together

 

Programm II

Ensemble- und Solistenkonzert

Giovanni Gabrieli (1556-1612) (*!) Canzona II
Antonio Vivaldi (1678-1741) (*) Konzert D-Dur für Gitarre und Gitarrenorchester

Allegro (Solist: Chr. Weisbrod)

Wulfin Lieske (*1956) (*) 1st. Misunderstanding on F.S.
Wüller, Lars (*1976) (!) In the Land of Oz
   

P A U S E

   
Manuel de Falla (1876-1946) (!) Tanz des Müllers
Augustin Barrios La Catedral (Solist: Max Richter)
Astor Piazzolla Tango (Duo: Maren Rottmann , Gerrit Beckhaus)
   
Antonio Lauro Valses Venezolanos (Solist: Chr. Weisbrod)
   
Ralf Persch Sonatina Tropical (Quartett: Benjamin Njuhovic, Benjamin Trinzcek, Almut Pingel, Melani Ptatscheck)
   
Ernesto Lecuona (1896-1963 ) (* !) Dos Danzas Cubanas:

Y La Negra Bailaba

Danza Negra

 

(*) = GuitArt

(!) = Bielefelder Gitarrenensemble

(* !) = beide Ensembles spielen gemeinsam / both ensembles play together


Chronologie

20.08. / 21.08.

Das Bielefelder Gitarrenensemble reiste bereits in Heidelberg zu gemeinsamen Proben, die in der Musikschule stattfanden, an. Einige der Programmbeiträge wurden von beiden Ensembles gemeinsam gespielt, andere spielte jedes Ensemble für sich und außerdem gab es Solo- Trio- und Quartettbeiträge. Zwei unterschiedliche Programme wurden für die Konzerte in Plovdic, Kazanlak, Kardjali und Sofia vorbereitet.

 

22.08.

Am Abreisetag standen alle bereits um 5:00 Uhr früh auf um rechtzeitig einen Zug zum Flughafen Frankfurt zu erwischen. Neben dem Reisegepäck mußten 40 Instrumente mitgenommen werden. Zum Umsteigen in Mannheim war nur drei Minuten Zeit, aber es klappte alles reibungslos. In Frankfurt erfuhren wir dann, daß der Flug Verspätung habe - also hätten wir auch noch eine Stunde länger ausschlafen können. Schließlich war es aber soweit, die Maschine der Malev - Air hob ab und nach einem Zwischenstop in Budapest erreichten wir gegen 16 Uhr Ortszeit Sofia wo uns das Ehepaar Valtchev bereits erwartete. Mit einem Bus, der uns für den gesamten Aufenthalt zur Verfügung stand fuhren wir in das 150km entfernte Plovdiv und gelangten in die erste Unterkunft, ein Freizeitheim für Bulgarische Waisen. Hier, wie auch in den meisten anderen Unterkünften war der Komfort, insbesondere was die sanitären Anlagen betraf , etwas gewöhnungsbedürftig. Jedoch war das bereits eine Erfahrung, die Anlass gab, die Verhältnisse in denen wir in Deutschland leben nicht als Selbstverständlichkeit anzusehen. Dafür entschädigte aber ein hervorragendes Abendessen mit frischem Bulgarischen Salat und Schafskäse! Auf dem Rückweg vom Restaurant zur Unterkunft sahen wir überall in den Straßen Plakate unseres Konzertes hängen.

Plovdiv ist die zweitgrößte Stadt Bulgariens und offenbar ein - oder vielleicht das gitarristische Zentrum des Landes. An der Musikakademie unterrichtet eine hauptamtliche Professorin sowie als Lehrbeauftragte Milena Valtchev, die Ehefrau unseres Kontaktmannes. Die beiden haben regen Kontakt zu den Gitarristen und Gitarrenausbildungsstätten im ganzen Land - so konnten sie auch mit Hilfe ihrer Bekannten und Freunde die Tour für uns organisieren.

Milena und Valentin Valtchev

23.08.

Der nächste Vormittag war noch einmal für Proben reserviert, denn am Abend sollte das erste Konzert im großen Konzertsaal von Plovdiv stattfinden. Nachmittags besichtigten wir auf einem Spaziergang die berühmte Altstadt. Die historischen Holzbauten haben eine ganz eigene Architektur, die engen Gassen verbreiten mediterranes Flair wozu auch das warme Wetter beitrug. Von einem antiken Amphitheater, das erst in den letzten Jahren ausgegraben wurde bot sich ein Rundblick über die ganze Stadt.

Das Konzert am Abend war sehr gut besucht, unsere Gastgeber versicherten mehrfach, es habe noch nie derart viel Publikum bei einem Gitarrenkonzert gegeben. Kurz vor Beginn bat uns noch ein Fernsehteam, das dann auch das Konzert aufnahm, zu einem Interview. Der Bericht, der aus den Aufnahmen entstand wurde einige Tage später in einer Kultursendung in ganz Südbulgarien ausgestrahlt.

 

Atremia

Die Besonderheit dieses Konzertes war die Uraufführung einer neuen Komposition "Atremia - Phasen der Stille" des Fuldaer Komponisten Michael Quell. Das avantgardistische Stück "Atremia - Phasen der Stille" ist formal in drei Abschnitte gegliedert. Es beginnt mit einem charakteristischen, in der Folge mehrfach wiederholten Motiv, das in eine Textur von sich zu einer Klangfläche zusammensetzenden Einzeltönen oder kleinen Motiven eingebettet ist. Der raschere Mittelteil bringt motorisch treibende Akkordrepetitionen, die sich rhythmisch mehrschichtig überlagern.Das Stück schließt in einer klagenden, decrescendierenden Passage, die klanglich gekennzeichnet ist durch Flageolets und vierteltönige Melodiefetzen. Ein interessantes Werk, das, wenn man sich auf die ungewohnte Klanglichkeit einläßt, sehr ausdrucksstark ist. Die Einzelstimmen sind durchweg gut spielbar, lediglich die rhythmische Disposition ist schwierig.

 

24.08.

Am darauffolgenden Vormittag stand die Besichtigung des ca. 30 km entfernten, landschaftlich überaus reizvoll im Rhodopengebirge gelegenen Batschkovo - Klosters auf dem Programm. Noch heute, oder - nach dem Ende der kommunistischen Ära - wieder heute spielen Klöster eine bedeutende Rolle in der religiös - kirchlichen Kultur des Landes. Wallfahrten, Ikonen- und Heiligenverehrung sind lebendiger Bestandteil des orthodoxen Glaubens. Die gut erhaltene Anlage wird von Mönchen bewohnt - im einigen Innenräumen konnten wir gut restaurierte mittelalterliche Wandmalereien sehen. Besonders erwähnenswert war eine Darstellung der antiken Philosophen Aristoteles und Platon in gleicher Größe und Malstil wie die kirchlichen Heiligen und die Gestalten aus der Bibel. Das zeigt, daß damals durchaus ein Bewußtsein für Toleranz und Aufgeklärtheit herrschte - etwas , dessen Bedeutung und Notwendigkeit ja gerade durch die vermutlich fundamentalistisch begründeten Terroranschläge der jüngsten Vergangenheit in ein besonderes Licht gerückt wird. Am Nachmittag dann reisten wir ab nach Kazanlak, einer etwa 100 km entfernten Stadt, wo wir in einem Theatersaal unser zweites Programm mit den solistischen Beiträgen spielten. Auch hier wieder waren die Kommentare der Fachleute begeistert.

 

25. / 26.08.

Die beiden nächsten Tage standen ganz im Zeichen des Ausruhens.

In dem diesmal sehr komfortablen Hotel in Kazanlak, das uns aus Ermangelung anderer Gäste ein äußerst günstiges Angebot für die Übernachtung gemacht hatte hörten wir am Morgen zunächst einen Vortrag mit Videobeispielen über die Gewinnung von Rosenöl an. Bulgarien deckt 80% des Weltmarktbedarfs dieses von der Kosmetik- und Parfümindustrie heiß begehrten Produktes. Anschließend fuhren wir ab in Richtung Varna am Schwarzen Meer. Hierzu mußte das Balkangebirge, das das Land mitten durchzieht überquert werden. Bei einer Art Freilichtmuseum mit restaurierten Häusern eines Dorfes aus dem 19. Jahrhundert und historischen Handwerksbetrieben gab es einen Besichtigungsaufenthalt. Zufällig gab es gerade an diesem Tag ein Treffen oder Wettbewerb verschiedener Folklore - Tanzgruppen und wir hatten die Gelegenheit die ungeraden Bulgarischen Rhythmen auch in live - Darbietungen zu den Tanzenden Gruppen zu hören.

Abends erreichten wir dann Varna. Die Unterkunft, ein Studentenwohnheim lag nur 300m vom Strand entfernt. Manche waren so begeistert davon, daß sie sogar dort, im Freien übernachteten. Die Stadt Varna ist recht touristisch, zahlreiche Kneipen und Souveniergeschäfte werben um die aus Westeuropa kommenden Badeurlauber.

 

27. / 28.08.

Das nächste Konzert hatten wir dann in der Provinzstadt Kardjali. Die 400km Entfernung von Varna aus legte der Bus in 6,5 stunden zurück - auf Landstraßen. Einige "Fans" hatten wir bereits, die inzwischen schon zum dritten mal unserem Programm zuhörten und die in Gesprächen sehr viel Interesse am Erfahrungsaustausch hatten. Gitarrenensemblespiel wie wir es zu Gehör brachten ist in Bulgarien nicht bekannt, entsprechend groß war das Interesse daran, wie man ein derartiges Ensemble aufbauen und leiten kann.

Anderntags ging die Reise dann - nochmals über Plovdiv - bereits dem Ende und dem Abschlußkonzert in der Hauptstadt Sofia entgegen. Auch hier wieder war ein Studentenwohnheim unser Quartier. Als wir ankamen gab es ersteinmal einen ernüchternden Schock, die Wasserversorgung funktionierte im gesamten Stadtteil nicht. Das war besonders für diejenigen sehr ernst, deren Magen bereits empfindlich auf die ungewohnte Nahrung reagierte. Daher teilte sich die Gruppe auf, einige wollten bleiben, andere zogen in ein günstiges Hotel um. Später am Abend war der Schaden aber wieder behoben, es gab wieder fließend Wasser und die allgemeine Stimmung hellte sich rasch wieder auf.

 

29.08.

Nach dem Frühstück wurden zunächst die Instrumente zum Konzertsaal des Architekturmuseums im Zentrum gebracht. Anschließend gab es freie Zeit für jeden, um sich die Stadt anzusehen und Souvenirs einzukaufen. Einer erwarb auf einem Flohmarkt eine offenbar sehr gute Trompete auf der er "Happy Birthday" anstimmte, da an diesem Tag zwei der Spieler Geburtstag hatten. Zu sehen gab es in Sofia vor allem die Newski - Kathedrale und die Regierungsgebäude, alles sehr nahe gelegen und zu Fuß erreichbar.

Der Nachmittag war noch einmal für eine Intensivprobe vorbehalten. Inzwischen hatten die Reiseeindrücke nämlich bereits ihren Tribut an der musikalischen und spieltechnischen Konzentration eingefordert. Da wir uns jedoch vor dem zu erwartenden Fachpublikum in bestmöglicher Form zeigen wollten, war es notwendig geworden das Repertoire wieder aufzufrischen und zu polieren. Das bewährte sich, das Konzert, zu dem auch Vertreter der Deutschen Botschaft kamen war - gemeinsam mit dem ersten in Plovdiv - der musikalische Höhepunkt der Reise.

So konnten alle im Anschluß daran in einer improvisierten Abschlußfeier verdientermaßen mit bulgarischem Sekt anstoßen. Der Kontakt unter den Gitarristinnen und Gitarristen war inzwischen so vertraut geworden, daß ein außenstehender nichtmehr bemerkt hätte, daß es sich um zwei Ensembles handelt. Bis in die frühen Morgenstunden saß man zusammen, spielte Gitarre und unterhielt sich.

 

30.08.

Vor dem Abflug am frühen Nachmittag war nochmals Freizeit - Hans Irmer und Helmut Oesterreich hatten allerdings noch einen Interviewtermin mit der Herausgeberin einer kürzlich gegründeten Gitarrenzeitschrift - und dann ging es zum Flugplatz. Dort gab es einige Schreckminuten zu überstehen, einer der Mitreisenden hätte nämlich, was keiner wußte, bereits am frühen Morgen seinen Flug gehabt! Glücklicherweise war es möglich, daß er dann doch gemeinsam mit der ganzen Gruppe zurückreiste. In Frankfurt trennte man sich sehr rasch, die Bielefelder nahmen einen anderen Zug nach Hause als GuitArt, aber man versicherte sich gegenseitig, den Kontakt aufrechtzuerhalten und wenn möglich bald wieder ein gemeinsames Projekt zu unternehmen.

Die beiden Leiter brauchten darauf nicht lange zu warten, denn sie nahmen bereits zwei Tage später an dem vom Musikrat angebotenen Dirigierseminar im Nordkolleg Rendsburg teil.

 

Resumée

Abschließend lässt sich festhalten: die Tournee war in vielerlei Hinsicht eine wunderbare Erfahrung gewesen. Die beiden Ensembles knüpften untereinander freundschaftliche Beziehungen, es entstanden wichtige Kontakte zu Bulgarischen Musikern, die in Aussicht stellten die Zusammenarbeit auch in Zukunft weiterzuführen. Viel konnte mitgenommen werden von den Sehenswürdigkeiten des Landes. Das Kennenlernen der Lebensgewohnheiten und Lebensumstände der Bulgaren ist sicher ebenfalls als Bereicherung der eigenen Erfahrungswelt einzuschätzen. Die Konzerte waren sehr erfolgreich, sie wurden vom Publikum sehr gut aufgenommen. Insgesamt also eine Reise, die unser musikalisches Anliegen nach Bulgarien brachte und die sich ungemein motivierend auf unsere Weiterarbeit zu Hause auswirkte.

Dem Deutschen Musikrat sei nochmals für die Unterstützung gedankt.


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