Bosnien - Konzertreise von GuitArt gemeinsam mit dem befreundeten Bielefelder Gitarrenensemble


Helmut Oesterreich


Gemeinsame Probe: Ensemble GuitArt und Bielefelder Gitarrenensemble


Hans Irmer


Die Einladung für beide Ensembles für den Zeitraum 04.09. - 11.09.2004 erfolgte durch die Musikakademie in Sarajewo unter maßgeblicher Mithilfe der Deutschen Botschaft.

Die Musikakademie wird folgende Gastauftritte organisieren:

1. Konzert in Mostar, Pavarroti Zentrum, 06.09.04

2. Generalprobe für das Konzert in Sarajevo, am 07.09.04 im Saal der Musikschule
3. Konzert in Sarajevo am 08.09.04 im Saal der Musikschule
4. Workshop und Begegnung mit jungen bosnischen Gitarristen und Musikern am 09.09.04 im Saal der Musikschule.

 



Programme ( Programs)

Ensemble "GuitArt" Heidelberg (Leitung: Helmut Oesterreich)

&

Bielefelder Gitarrenensemble (Leitung: Hans Irmer)

 

Programm

Ensemblekonzert

Giovanni Gabrieli (* !) Sonata pian e forte
Antonio Vivaldi  (!)

Concerto grosso op. 3 nr. 8

Edvard Grieg (!)

Ases Tod – Anitras Tanz

Andrew York (!)

Pacific Coast Highway

Alberto Ginastera (!)

Malambo del Ballett „Estancia“

Henry Purcell (!)

Fantasia - Prelude

 
Gaspar Sanz (*)

Fuga & Passacaglia

Felix Mendelssohn (*)

Lied ohne Worte  Fugue

Babette Koblenz (*)

Blau

Jürgen Klose (*)

Summertrip

Annette Kruisbrink (* !)

Chippewyan Naildance

 

(*) = GuitArt

(!) = Bielefelder Gitarrenensemble

(* !) = beide Ensembles spielen gemeinsam / both ensembles play together


Reisebericht Bosnien-Herzegowina (von Erik Rosenhäger)

 SA, 4.9.

 Zu nachtschlafender Zeit am frühen Samstag Morgen begann das gemeinsame Abenteuer Bosnien-Herzegowina für die Gitarristen des Bielefelder Gitarrenensemble und des Heidelberger Ensembles GuitArt. Nach 7-stündiger Fahrt erreichten die Bielefelder den Heidelberger Hauptbahnhof um 4 Uhr, um direkt in den Bus umzusteigen, der uns nach Bosnien bringen sollte.

Nach einer langen, aber unspektakulären Fahrt durch Deutschlands Süden, Österreich, Slowenien und Kroatien erwartete uns an der Grenze nach Bosnien-Herzegowina die erste unangenehme Überraschung: die bosnischen Grenzer waren von unserer Idee, einzureisen, nur mittelmäßig begeistert. Nach der offiziellen Version fehlten Bescheinigungen der Eltern unserer minderjährigen Ensemblemitglieder, die deren Placet für die Einreise bestätigten. Glücklicherweise konnte Busfahrer Toni dank viel guten Zuredens in der Landessprache die Bosnier davon überzeugen, dass wir auch so willkommene Gäste sein würden.

 Nach weiteren dreieinhalb Stunden Fahrt über bosnische Landstraßen erreichten wir Sarajevo gegen 23.30 Uhr und wurden am Hotel Holiday Inn durch den Direktor der Musikakademie und eine deutsch sprechende Mitarbeiterin in Empfang genommen. Diese lotste unseren Bus zum „Studentski Centar“, einem Studentenwohnheim der Universität Sarajevo, das uns eine Woche lang eine überaus angenehme Unterkunft bot.

Nach weiteren Aktivitäten stand allerdings niemanden mehr der Sinn, so dass alle die Reisestrapazen in ihren Betten zu bewältigen versuchten.

SO, 5.9.

Sarajewo

 Frisch gestärkt stand am Sonntag als erster Teil des Rahmenprogramms ein Ausflug mit dem Bus in die Umgebung Sarajevos an. Begleitet wurden wir dabei nicht nur von den Direktoren der Musikakademie Prof. Emina Dubravic und Prof. Bakir Kulenovich, sondern auch von Margret und Falk Pingel, den Eltern eines Bielefelder Ensemblemitglieds. Herr Pingel hatte 2003 ein Jahr in Sarajevo für die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am Neuaufbau des Bildungssystems mitgearbeitet und die Kontakte zu den beiden deutschen Ensembles hergestellt.

 Bereits auf der Fahrt durch die Stadt gab uns Herr Pingel über das Busmikrofon  wichtige Informationen über Sarajevo. Die Hauptstadt des seit 1992 unabhängigen Staates Bosnien-Herzegowina ist mit etwa 360.000 Einwohnern zugleich die größte Stadt des Landes.

 

Während des Bürgerkrieges (1992-1995), der auf die Unabhängigkeitserklärung im April 1992 folgte, war Sarajevo nahezu drei Jahre von der jugoslawischen Armee belagert. Spuren dieser Belagerungszeit sind in der Stadt allgegenwärtig. Bereits unser erster Stopp auf der Busfahrt gewährte uns neben dem Blick auf das Olympiastadion, in dem 1984 die Eröffunungsfeier der Olympischen Winterspiele stattfand, auch einen Eindruck eines bosnischen Friedhofs. Mitten in der Stadt – ungeschützt von Hecken und Büschen – erstrecken sich riesige Gräberfelder als bedrückende Mahnmale der jüngsten Geschichte Bosnien-Herzegowinas. Ein Großteil der Grabsteine weist als Sterbejahr eines der Bürgerkriegsjahre aus.


Granateinschussspuren


Gräberfeld in Sarajewo

 Die zwiespältigen Eindrücke setzten sich in der Neustadt fort. Neben supermodernen Bankgebäuden und Bürotümen stehen ausgebrannte Ruinen, neben neuen Hotels ragt der verbliebene Stumpf des ehemaligen Regierungsgebäudes auf. Auch in den allermeisten Privatgebäuden sind Einschusslöcher zu sehen: der Bürgerkrieg erfasste hier jeden. Verletzungen oder Tod lauerten auf den Straßen der Stadt ebenso wie im heimischen Wohnzimmer.

 Schließlich erreichten wir die Stadtgrenze und näherten uns Mount Igman, unserem ersten Ziel. Der Igman ist mit ca. 1500 m einer der höchsten Gipfel in der unmittelbaren Nähe der Stadt und war 1984 Schauplatz der olympischen Skisprungwettbewerbe. Die Skisprungschanzen sind zwar heute nicht mehr in Betrieb, aber dennoch ließ es sich ein Teil unserer Gruppe nicht nehmen, die große der beiden Schanzen zu erklimmen. Ein grandioser Ausblick über die traumhafte Berglandschaft war der Lohn.

 Auf unserem nächsten Halt konnten wir uns von den eifrigen Bemühungen der Bosnier überzeugen, ihr wunderschönes Land auch touristisch zu erschließen: nahe des Mount Igman entstehen diverse Skigebiete, die schon bald den österreichischen und schweizerischen Alpen Konkurrenz machen sollen. Auch für Bergwanderer könnte sich Bosnien-Herzegowina zu einem wahren Paradies entwickeln. Jedoch wird der geneigte Tourist noch auf absehbare Zeit genau hinschauen müssen, wo er hintritt: ein erheblicher Teil des Gebirges um Sarajevo ist vermint.

 Nach dem Mittagessen brachten uns Pferdekutschen zu den Quellen der Bosna, einem der größten Flüsse des Landes. „Bosna“ bedeutet Wasser und zeugt als Namenspate des Landes („Bosna i hercegovina“) vom enormen Wasserreichtum des Landes. Das Quellgebiet der Bosna wurde inzwischen zu einer romantischen Parkanlage umgebaut und dient als beliebtes Ausflugsziel.

 Den Abend verbrachten wir in einem Restaurant im Kurort Fojnica.

 MO, 6.9.

 Der Montag war als Probentag reserviert. Doch auch in der Musikakademie erlebten wir die allgegenwärtige jüngste Geschichte: während des Bürgerkriegs schlug eine Panzergranate in die Seitenwand des Konzertsaals ein und hinterließ ein klaffendes Loch. Auch dieses Zeugnis der Schrecken des Krieges dient als Mahnmal – als Kunstwerk in einem Bilderrahmen.

 Im Anschluss an die Probe gastierten wir im nur wenige Monate zuvor neu eröffneten Goethe-Institut, das sich in unmittelbarer Nähe der im Krieg zerstörten Nationalbibliothek am Ufer der Miljacka befindet. Dort hielt Herr Pingel einen hoch interessanten Vortrag über die äußerst komplexe Geschichte Bosniens. Beginnend beim Osmanischen Reich, dessen Teil Bosnien-Herzegowina im 15. Jahrhundert wurde und auf das der überall spürbare muslimische Einfluss zurückgeht, über die Herrschaft Österreich-Ungarns ab 1878 und das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, das schließlich im 2. Weltkrieg den Achsenmächten Italien und Deutschland unter Adolf Hitler zum Opfer fiel. Den Schwerpunkt seines Vortrags legte Herr Pingel jedoch auf die historischen, religiösen und ethnischen Umstände, die in den 80er Jahren zum Zerfall des jugoslawischen Staates und schließlich zum Bürgerkrieg führten. Wenngleich die Verflechtungen in ihren Einzelheiten eine deutlich intensivere Beschäftigung erfordern, so gelang es Herrn Pingel aber ausgezeichnet, einiges Licht in das Dunkel zu bringen.

 Am Abend bummelten wir in  kleinen Gruppen durch die Altstadt. Bei einem Kneipenbesuch ergab sich die Gelegenheit für ein Gespräch mit Bundeswehr-Soldaten über deren Einsatz als Teil der SFOR-Friedenstruppe der Vereinten Nationen.

 DI, 7.9.

 Am Dienstag stand endlich das erste Konzert auf dem Programm. Dieses fand jedoch nicht in Sarajevo, sondern im etwa 120 km südlich gelegenen Mostar statt. Trotz dieser eigentlich geringen Entfernung dauerte die Fahrt etwa drei Stunden – dem Dinarischen Gebirge und dem Mangel an Autobahnen sei Dank. Doch die Fahrt entlang der Neretva entschädigte für alle Mühen: majestätische Bergketten, malerische Täler und azurblaue Flüsse boten einen beeindruckenden Nachweis der Schönheit Bosnien-Herzegowinas. Insbesondere der Blick aus dem Bergdorf Jablanica, in dessen Nähe die Partisanenarmee des späteren jugoslawischen Staatspräsidenten Tito der deutschen Wehrmacht eine empfindliche Niederlage zufügte, hinab ins Tal der Neretva war unbeschreiblich.

 In Mostar besichtigten wir die berühmte Alte Brücke („stari most“), die jahrhundertelang den kroatischen Westteil der Stadt und das muslimische Ostufer auch symbolisch verband. Im November 1993 wurde die Brücke von der kroatischen Armee nach deren Vertreibung der Serben aus Mostar und dem Sieg über die Muslime von kroatischen Truppen gesprengt. Obwohl die Brücke auf internationale Bemühungen hin wiederaufgebaut und im Sommer 2004 schließlich auch wiedereröffnet wurde, ist das Verhältnis zwischen den mehrheitlich katholischen Kroaten und den muslimischen Bosniaken weiterhin sehr gespannt.

Doch auch in der vom Krieg noch stärker als Sarajevo gezeichneten Stadt ist ein leichter Aufschwung zu spüren. Die ersten Touristen bevölkern die malerische Altstadt, kaufen Souvenirs und hoffen darauf, dass die durchtrainierten Herren vom „Mostar Diving Club“ nicht nur pfauenhaft auf dem Brückengeländer herum spazieren, sondern auch tatsächlich den etwa 20 m hohen Sprung in die Neretva wagen, wie es die Tradition verlangt und wie sie es mehrfach den wartenden Touristen versprechen.


Mostar: Stadtansicht


Mostar: Brücke über die Neretva

 Am Abend gaben wir unser erstes Konzert der Reise im Innenhof des Pavarotti - Center in sehr schöner und  angenehmen Atmosphäre unter freiem Himmel. Das Publikum bestand vorwiegend aus Schülern, Jugendlichen der dem Pavarrotti - Center angegliederten Musikschule.

 MI, 8.9.

 Zurück in Sarajevo stand am Donnerstag erneut eine ausführliche Probe auf dem Programm, um das zweite Konzert der Reise optimal vorzubereiten.

Die Besucher strömten überaus  zahlreich: der Konzertsaal der Akademie war zu unserer Freude voll besetzt. Neben der Schulleitung der Akademie und den Gitarrenschülern waren auch der Deutsche Botschafter und der Leiter des Goethe - Instituts sowie einige Sfor – Soldaten anwesend.

 Im Anschluss an das Konzert genossen wir ein vorzügliches Essen in einem Restaurant in der Altstadt. Dessen gute Küche wussten vor uns auch schon andere ausländische Gäste zu schätzen: ein Foto zeigte die Inhaber des Restaurants gemeinsam mit dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton.

 DO, 9.9.

 Am Donnerstag Morgen lud unser Fremdenführer Herr Pingel alle Interessierten zu einer Stadtführung durch Sarajevo.

Direkt vor der römisch-katholischen Kathedrale lenkte er unsere Blicke auf ein Detail, das uns bis dahin verborgen geblieben war, obwohl wir es tatsächlich schon mit Füßen getreten hatten: nur wenige Meter vor den Stufen zur Kathedrale war der Asphalt von steinernen Rosen bedeckt. Diese – inzwischen leider verblichenen – Blumen wirken nicht umsonst ein wenig wie Blutflecken: sie symbolisieren den Tod eines Menschen an eben jener Stelle und finden sich an verschiedenen Orten der Stadt.

Stadtführung

 An einem belebten Platz in der Innenstadt trafen wir dann auf einen Nobelpreisträger bzw. sein steinernes Abbild: der Schriftsteller Ivo Andrić stammte aus der bosnischen Stadt Travnik und erhielt 1961 den Literatur-Nobelpreis.

 Kurz darauf erreichten wir die Gasse „Zelenih Beretki“. Obwohl sie sehr unscheinbar wirkt, war sie Schauplatz eines der wichtigsten Ereignisse der europäischen Geschichte: am 28. Juli 1914 erschoss der serbische Nationalist Gavrilo Princip hier den Thronfolger Österreich-Ungarns, Franz Ferdinand und seine Frau Sofia. Das Attentat löste eine außenpolitische Krise aus und führte schließlich zum Ersten Weltkrieg.

 Weitere Stationen des Altstadtrundgangs waren die im Bürgerkrieg zerstörte Nationalbibiliothek, die ehemaligen türkischen Basars, die Gazi-Husref-Beg-Moschee aus dem 16. Jahrhundert, der Morića Han (eine Art Lager- und Gasthaus für durchreisende Handelskarawanen) und eine alte orthodoxe Kirche, die heute ein Ikonenmuseum beherbergt. Besonders beeindruckte uns dabei die Mischung unterschiedlicher Kulturen und Religionen, die in Sarajevo schon seit Jahrhunderten großenteils friedlich miteinander leben.


Nach der Stadtführung ging es dann zurück zur Musikakademie, wo für 12 Uhr ein Workshop mit den Gitarrenstudenten und Dozenten der Akademie angesetzt war. Hierbei führten Helmut Oesterreich und Hans Irmer unter Beteiligung ihrer Orchester in die Arbeit mit einem Gitarrenensemble ein. Dabei legten die Dirigenten Wert darauf, immer wieder die Unterschiede zu solistischem oder kammermusikalischem Spiel herauszuarbeiten, indem sie sowohl auf Grundlagen wie Zusammenspiel, Rhythmik und Dynamik als auch auf Feinheiten wie die richtige Abstimmung der einzelnen Stimmen durch Lautstärke und Klangfarben erläuterten.

 Workshop: Hans Irmer mit den Ensembles GuitArt und Bielefelder Gitarrenensemble sowie bosnischen Gitarrenstudenten

 

Nach diesem referatsähnlichen Teil tauschten Zuhörer und Referenten ihre Erfahrungen und Eindrücke aus der täglichen Arbeit eines Instrumentalpädagogen aus. Besonders interessant war der Vortrag einer bosnischen Gitarristin, die uns ein Stück eines einheimischen Komponisten vorspielte.

Im letzten Teil des Workshops schließlich erarbeitete Hans Irmer mit einem Teil des Ensembles GuitArt und den bosnischen Gitarristen einen Satz aus einem Concerto Grosso von Antonio Vivaldi: das erste Bosnisch-Deutsche Gitarrenensemble war geboren!

Die Dirigenten tauschten anschließend noch weitere Erfahrungen, aber auch Noten und Adressen mit ihrer bosnischen Kollegin aus. Als besonderes Bonbon lud Hans Irmer die bosnischen Gitarristen spontan nach Bielefeld ein, um dort am Internationalen Bielefelder Gitarrenfestival teilzunehmen.

 Der Nachmittag und Abend war freigestellt. Die meisten Gitarristen nutzten ihn, um noch mehr von Sarajevo zu entdecken. Hans Irmer und Helmut Oesterreich kamen in den Genuss einer ganz besonderen Tour: Mit Emina Dubravic (Direktorin der Musikakademie) bestaunten die beiden den Blick über die nächtliche Stadt von den umliegenden Bergen aus und besuchten die ehemalige Frontlinie, von der aus die serbische Armee drei Jahre lang die Stadt beschossen. Im Gespräch mit Emina bekamen die beiden einen sehr intensiven Einblick vom Schicksal der Menschen in Sarajevo während der Belagerung und den bewundernswerten Bemühungen, dennoch ein ganz normales Leben mit Konzerten oder einer Misswahl zu führen.

 FR, 10.9.

 Am letzten Tag hatten die Ensemblemitglieder noch einmal Zeit, andere Viertel von Sarajevo anzuschauen, Souvenirs zu kaufen oder einfach zu entspannen. Am Nachmittag ging es dann erneut nach Fojnica, wo die Orchester bereits am Sonntag zu Abend gegessen hatten. Dort ergab sich die kurzfristig die Möglichkeit zu einem Kurzkonzert in einem Reha-Zentrum. Trotz der fehlenden Vorbereitungszeit war das –überwiegend ältere – Publikum sehr angetan von der Darbietung der deutschen Gäste.

 Nach Konzert und wohlverdientem Abendessen feierten wir bis 2 Uhr, als es Zeit war, Abschied zu nehmen. Wir verabschiedeten uns von Emina und bestiegen unseren Bus, der uns am Samstag Abend wohlbehalten in Heidelberg ablieferte.

 Hvala, Bosna i Hercegovina!!

Jugendherberge Sarajewo - Mehrbettzimmer


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